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Von Vietnam bis Irak

Zur Krise des US-Journalismus


Nach den Anschlägen vom 11. September 2001 wies US-Präsident George W. Bush den Geheimdienst NSA an, verdächtige Auslandsgespräche und EMails aufzuzeichnen. Als Reporter der „New York Times“ Ende 2004 von den illegalen Abhörmethoden erfuhren, bat Bush Herausgeber und Chefredakteur der Zeitung zu einem persönlichen Gespräch, woraufhin die beiden Journalisten die Publikation des entsprechenden Artikels um ein ganzes Jahr zurückstellten – ein offensichtlicher Missbrauch ihrer „Pressefreiheit“.





Den vollständigen Text finden Sie in:
Blätter für deutsche und Internationale Politik, Ausgabe 12/2006, S. 1429-1433 und im Internet unter:
http://www.blaetter.de/artikel.php?pr=2452


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